Danke sagen ist gut und schön, aber manchmal möchte man auch etwas geben. Wie bedankt man sich, wenn man als Inhaftierter nichts hat, was man jemandem schenken könnte? F.M. aus dem Offenen Vollzug in Osnabrück wollte dem Arbeitskreis des Schwarzen Kreuzes eines Abends mehr mit auf den Weg geben als das „danke“ nach einer Veranstaltung. […]
WeiterlesenIm Alter von 80 Jahren besucht sie nahezu täglich Jugendliche in der Jugendarrestanstalt Verden: Einen ausführlichen Artikel über unsere Ehrenamtliche Magdalene Ranke veröffentlichte die Zeitschrift „Gemeinde“.
WeiterlesenFür mich ist das Schreiben eine große Hilfe, mit den Schwierigkeiten des Lebens fertig zu werden. Ich schreibe meine Gedanken auf, zum Beispiel im Tagebuch, und dabei sortieren sie sich. So ist es sicher auch für manch einen Inhaftierten, wenn er einen Brief formuliert. Allzu schnell purzelnde Worte Wie oft purzeln uns zu schnell […]
WeiterlesenSeit gut zehn Jahren besuche ich Inhaftierte. Immer wieder konnte ich in dieser Zeit mit Frauen und Männern über den Sinn des Lebens sprechen. Die meisten haben keinen Bezug zum Glauben, sind aber auch nicht ablehnend. Einer sagte zu mir: „Wenn Sie an Gott glauben, ist das nicht schlimm. Jeder hat halt sein Hobby!“ Mir […]
Weiterlesen„Das hier gibt mir Kraft, Zuspruch, Ruhe, Zusammenhalt und Freundlichkeit – und das ist das, was man im Gefängnis braucht.“ Edda ist in der JVA für Frauen in Chemnitz inhaftiert und regelmäßig zu Gast bei den Veranstaltungen des Arbeitskreises Chemnitz. Regina König vom Radiosender erf Pop war bei einer Veranstaltung des Arbeitskreises im Gefängnis mit […]
WeiterlesenIch, Gott, sage: „Ich bin nicht nur der Gott in eurer Nähe, sondern auch der ferne Gott, über den ihr nicht verfügt.“