Der Briefkontakt ist vermittelt, jetzt kann es losgehen. Aber wer von beiden schreibt zuerst, Ehrenamtliche:r oder Inhaftierter? Was ist sinnvoller? Nützliche Tipps Unsere Umfrage hat ergeben: Meist wird ein Kontakt besser starten, wenn die ehrenamtliche Seite zuerst schreibt. Die Inhaftierten hatten dafür gute und zum Teil bewegende Gründe. Und sie gaben ein paar nützliche Tipps.
Weiterlesen„Was muss ich beachten, wenn ich einem Inhaftierten schreibe?“ Das werden wir immer wieder gefragt. Eigentlich ist es einfach: Im Großen und Ganzen gelten dieselben Kommunikationsregeln wie sonst auch. Teresa von Avila hielt einige davon schon im 16. Jahrhundert schriftlich fest – zeitlos und mit einem kräftigen Schuss Humor. Sie formulierte sie als Gebet, und […]
WeiterlesenUnser Postfach ist aufgelöst – zu viel Zeit ging fürs Postholen drauf. Darum sind wir jetzt nur noch unter unserer Straßenadressierung erreichbar: Jägerstraße 25 a, 29221 Celle Bitte die Postfachadresse nicht mehr verwenden! Auch Vordrucke bitte umadressieren. Zwar haben wir einen Nachsendeantrag gestellt, aber es zeigt sich, dass nicht alles zuverlässig ankommt.
WeiterlesenDas war ein toller Nachklang zum Jubiläum: Ein Inhaftierter hat uns gratuliert, und zwar mit richtig liebevoll selbst gestalteter Post – auf dem Foto sehen Sie nur einen Teil davon. Das bekommt man nicht alle Tage! Und er freut sich über seinen Briefkontakt: „Er ist so viel mehr als ich mir je vorstellen konnte! Es […]
WeiterlesenUnsere Ehrenamtliche Francien Janse-Balzer schreibt Briefe an Menschen in Haft, und das schon seit zwei Jahrzehnten. Der Landeskirche Hannovers hat sie erzählt, was ihr Vater damit zu tun hat, warum dieses Ehrenamt ideal für sie und ihren Mann ist und warum Christinnen und Christen oft ein bisschen ungemütlich wird, wenn sie davon erzählt. Lesen Sie […]
WeiterlesenJesus sagt: „Gottes Reich kann man nicht sehen wie ein irdisches Reich. Niemand kann sagen: ‚Hier ist es!‘ oder ‚Dort ist es!‘ Gottes Reich ist schon jetzt da – mitten unter euch.“