8. Oktober 2012

    Ute Wünsch, Leiterin unseres Arbeitskreises Stuttgart, im Interview mit der “Stuttgarter Zeitung”: “Vor allem braucht ein Inhaftierter jemanden, der ihm zuhört und dem er vertrauen kann.” Das vollständige Interview lesen Sie hier. Foto: Kasina, pixelio (Ausschnitt)

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 22. Juni 2012

Eine Paarbeziehung ist erheblichen Belastungen ausgesetzt, wenn einer der Partner im Gefängnis ist. Die Ehefrau eines Inhaftierten beschreibt, wie sie aus ihrer Sicht die Situation in der JVA erlebt: „Ich habe am Anfang überhaupt nicht begriffen, warum sich mein Mann so verändert hat. Er war misstrauisch, aggressiv, dann ängstlich und total zu. Die Sprechstunden entwickelten sich manchmal […]

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 2. Februar 2012

Gefängnismauern können durchlässiger sein als man denkt – zumindest von außen nach innen. Die JVA Celle-Salinenmoor ermöglichte  mir als Mitarbeiterin des Schwarzen Kreuzes zwei Tage Praktikum und empfing gleichzeitig einen Tag lang eine Schulklasse. Natürlich habe ich nicht daran gedacht, die Handtasche für die Eingangskontrolle schon einmal vorzusortieren. Notizbuch, Wasserflasche und zwei Papiertaschentücher dürfen bleiben, […]

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 19. Januar 2012

Ein Inhaftierter schrieb uns ein paar Zeilen, die fast eine kleine Liebesgeschichte sind: Was passieren kann, wenn außerhalb der Gefängnismauern auch die Partnerin den Kalender des Schwarzen Kreuzes nutzt. „Als Insasse der JVA Celle erhielt ich zum Jahreswechsel regelmäßig Ihre Kalender, die ich stets gerne nutzte. Ob die biblischen Verse, die kurzen Anekdoten und Geschichten […]

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 23. Dezember 2011

Hochzeit, Berufsausbildung, Geburt einer Tochter – das war ein froh stimmender Brief, den wir kurz vor Weihnachten erhielten!  2004 wurde Alexandra Nisch aus der Haft entlassen.  Begleitet wurde sie während ihrer Haft und danach von unserer Mitarbeiterin Dorothea Markert vom Arbeitskreis Chemnitz. Dazu Alexandra Nisch: „Zuletzt habt ihr 2005 von mir gehört. Damals stand ich […]

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Wir brummen wie hungrige Bären und unser Klagen klingt wie das Gurren der Tauben. Wir warten darauf, dass Gott uns Recht verschafft, aber nichts geschieht. Wir sehnen uns nach seiner Hilfe aber weit und breit ist keine Rettung in Sicht.