28. Februar 2019

Wenn eine  Schwangere Alkohol trinkt, kann das zu irreparablen und nicht unbedingt offen erkennbaren Schäden bei ihrem Kind führen: das „Fetale Alkoholsyndrom“ (FAS/FASD) . Seit einigen Jahrzehnten gibt es dazu eindeutige Untersuchungen. Weniger erforscht ist, was aus diesen Kindern wird, wenn sie erwachsen sind. Fest steht allerdings, dass sehr viele von ihnen große Schwierigkeiten haben, […]

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 11. Januar 2019

Was hat Philosophie mit Gefängnissen zu tun? Sogar eine ganze Menge. Denn die Strafjustiz in Deutschland geht davon aus, dass einzelne Menschen aus freiem Willen und Überzeugung heraus ihre Straftaten begehen- die philosophische Richtung des Neoliberalismus. Bequem für Politik und Gesellschaft, die sich damit aus ihrer Verantwortung herausziehen können. Welche praktischen Folgen das hat, führt […]

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 12. November 2018

  In der Theorie sind die Aufgaben und Ziele des Strafvollzugs eine sinnvolle Sache. Aber: In vielem erreicht der Vollzug nicht das, was er anstrebt. Die Rahmenbedingungen stimmen oft nicht. Dazu sprach Thomas Galli, Rechtsanwalt und Autor, am letzten Mittwoch bei uns im Projekt Brückenbau. Anhand vieler Beispiele schilderte er, was nicht rundläuft im Strafvollzug. […]

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 8. Februar 2017

„Auch die Gesellschaft muss resozialisiert werden!“ Und Sühne sei nicht nur einseitig Aufgabe des Straftäters, sagte Pastor Jan Postel, evangelischer Gefängnisseelsorger in der JVA Celle, am Dienstag. Er sprach bei unserem Jahresempfang in der Geschäftsstelle in Celle. Die Gesellschaft müsse bereit sein, einen ehemaligen Straftäter nach der Gefängnisstrafe wieder in ihrer Mitte aufzunehmen. „Wenn sie […]

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 22. Mai 2014

Ein “Recht auf Erbarmen” für Inhaftierte forderte Prof. Dr. Karl Heinrich Schäfer am 17. Mai auf der Jahrestagung des Schwarzen Kreuzes in Springe ein.   Den Begriff „Mission“ mögen heute viele kaum noch in den Mund nehmen. Zu viele Vorstellungen von rigiden Bekehrungsmaßnahmen bis hin zu Gewalt kleben daran.  Aber das Anliegen, anderen Menschen den […]

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In der Nacht, als er verraten wurde, nahm Jesus das Brot, dankte Gott dafür, brach es in Stücke und sagte: „Das ist mein Leib, der für euch geopfert wird. Wenn ihr künftig dieses Mal feiert und von dem Brot esst, dann ruft euch in Erinnerung, was ich für euch getan habe.“

1. Korinther 11, 23-24
Aus unserem Jahreskalender