14. April 2020

Eindrucksvoll: Der Papst hat in diesem Jahr den Strafvollzug zum Thema seines Karfreitags-Kreuzwegs gemacht. Inhaftierte, Angehörige, Bedienstete, Ehrenamtliche und andere – insgesamt 14 Menschen gewähren dabei berührende Einblicke in ihre Lebenssituation. Die Gefängnisseelsorge der JVA in Padua hat den Kreuzweg gestaltet. Übertragen wurde er vom Petersplatz in Rom. “Ehrenamtlicher ist mein Simon von Kyrene” Da […]

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 17. Januar 2020

  “Seit ich inhaftiert bin, nimmt der Glaube an Gott immer mehr Platz in meinem Leben ein. Angefangen mit den Gesprächskreisen vom Schwarzen Kreuz  und den Gottesdiensten. Auch hier (in der neuen JVA) gehe ich jede Woche zum Gottesdienst, außerdem habe ich auch schon viele Gespräche mit dem Pastor geführt, über Glauben, über Gott, über […]

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 24. Dezember 2019

Mein Name ist Wilfried Lippe. Ich bin seit 15 Jahren sehr gerne (!!!) Gefängnisseelsorger in Straubing. Es liegt mir sehr am Herzen, Menschen in der Justizvollzugsanstalt zu begleiten. Inhaftierte, aber auch Bedienstete. Ich wünsche mir oft, dass für Inhaftierte mehr Dinge möglich wären. Sie müssen mit vielen Einschränkungen zurechtkommen. Vor allem leiden sie unter der […]

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 20. Dezember 2019

Aus der Mail eines Gefängnisseelsorgers ans Schwarze Kreuz: “…Mit Staunen und Wunder bin ich gerade im Augenblick gesegnet:Habe im Büro gerade einen Sonderbesuch.Ein Gefangener hat gerade zum ersten Mal seinen vor drei Wochen geborenen Sohn im Arm.Seine Frau und seine Mutter sind dabei.Drei Generationen.Und alle flüstern und blicken sich tief in die Augen.Heilige Zeit.Und mein […]

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 10. Mai 2019

Schnell noch entzündet Regina die Kerzen, während Angelika und Ursula Kaffee auf den festlich gedeckten Tisch stellen. Die ersten Gäste sitzen bereits am Tisch und unterhalten sich angeregt. Jeden zweiten Donnerstag im Monat öffnet das „Café Rückenwind“ seine Pforten. Von 17 bis 19 Uhr begegnen sich in St. Rita in Berlin-Reinickendorf Freigänger sowie ehemalige Inhaftierte […]

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Wer zwei Hemden hat, soll dem eins geben, der keines hat. Und wer etwas zu essen hat, soll es mit dem teilen, der nichts hat.