28. Juli 2021

Dass er nicht ungestraft davonkommen würde, wusste er. Vielleicht würde er einen Brief bekommen und müsste sich bei der Polizei melden, so dachte Milan, der eigentlich anders heißt. Doch dann fuhren mehrere Beamte mit Streifenwagen am Arbeitsplatz des damaligen Lagerhelfers vor und führten ihn in Handschellen ab. Der heute 32jährige kam in U-Haft, zu Hause […]

Weiterlesen
 16. Juli 2021

41 Jahre Schwarzes Kreuz, davon 23 Jahre Geschäftsführung: Mit einem unvergesslichen Tag haben wir am Sonnabend Otfried Junk in den Ruhestand verabschiedet (mehr dazu). Die Cellesche Zeitung veröffentlichte aus diesem Anlass ein ausführliches Porträt über ihn (Autorin: Marie Nehrenberg-Leppin): Wenn Otfried Junk an vergangene Weihnachtsfeste zurückdenkt, spielt sich ein zufriedenes Lächeln in sein Gesicht. Es […]

Weiterlesen
 1. Juli 2021

Auf dem Weg zur Arbeit wird er verhaftet – ohne jede Chance, sich von seiner vierjährigen Tochter verabschieden zu können. Über lange Zeit verliert er jeden Kontakt zu ihr. Da wendet er sich an Diakon und Sozialarbeiter Holger Reiss von unserer Anlaufstelle “Projekt Brückenbau”. Milan hat seine Geschichte auch im Podcast bei radio ffn erzählt. […]

Weiterlesen
 11. Juni 2021

Jetzt gibt es eine zehnminütige Textversion ohne Musiktitel im Internet: Unsere Radiostory wurde für den DEUTSCHEN MEDIENPREIS 2021 eingereicht – und ist nach der Ausstrahlung jetzt noch einige Wochen zu streamen unter ffn – Die Kirche – Hilfe interaktiv . Milan ist auf dem besten Weg, nach der Haftentlassung “draußen” wieder Fuß zu fassen – […]

Weiterlesen
 20. April 2021

Versöhnung zwischen Straffälligen und der Gesellschaft – dafür steht das Schwarze Kreuz. Wie aber sieht das ganz praktisch aus? Was braucht es, damit Straffällige in die Gemeinschaft zurückfinden und Versöhnung geschehen kann?   Darüber dreht der Berliner Filmemacher Andreas Kuno Richter zurzeit einen Film über uns, zusammen mit der kirchlichen Filmfirma EIKON Nord aus Hamburg, […]

Weiterlesen

Der Unterdrückte ist nicht für immer vergessen, und wer vom Leid gebeugt ist, muss seine Hoffnung nicht aufgeben.