Ein radikaler Muslim sprach mit ihm lieber über Fußball als über den Koran. Das war eine der Überraschungen, wie sie Samet Er immer wieder erlebt. Er ist 27 Jahre jung und war einer der ersten Studenten der islamischen Theologie in Deutschland. Jetzt arbeitet er als muslimischer Gefängnisseelsorger.
Muss man Angst haben, wenn ein Inhaftierter Bart trägt und laut aus dem Koran rezitiert? Lesen Sie hier im Interview auf www.feinschwarz.net, welche Erfahrungen Samet Er macht und worin er seine Aufgabe sieht.
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Jesus sagt: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand. Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ebenso wichtig ist aber ein zweites: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.“
Liebes Schwarze Kreuz,
mich hat es ehrlich gesagt gewundert, dass ihr genau diesen Artikel, über einen muslimischen Gefängnisseelsorger, veröffentlicht habt. Mich würden eure Beweggründe dafür interessieren?
Liebe Grüße
V. Fast
Mit evangelischer oder katholischer Gefängnisseelsorge haben wir ja oft zu tun, aber mit muslimischer? Da bietet dieses Interview einen informativen Einblick, fernab aller Klischees. Gesegnete Pfingsten!