7. Juli 2017

Inhaftierte laufen für kranke Kinder

 

 

Viele Inhaftierte wollen auch mal etwas Gutes tun. Die JVA Rockenberg bei Gießen gab ihnen jetzt dazu Gelegenheit, und sie haben sie genutzt: Ganz 4000 Euro erliefen die inhaftierten Jugendlichen zusammen mit Bediensteten und Gästen für einen guten Zweck.

Pro Sportplatzrunde ging ein Euro in die Spendenkasse für das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden. „Die Jungs sind gelaufen wie die Verrückten“, kommentierte Dierk Bublitz; als Sportlehrer hatte er die Veranstaltung initiiert. Fünf der inhaftierten Jugendlichen waren sogar sechs Stunden lang non-stop auf der Bahn unterwegs. Der Rekord des Tages lag bei 112 Runden, etwa 33 Kilometern.

Mehr dazu in der Wetterauer Zeitung (pdf)

Foto: Klicker, pixelio

„Warum helfen Sie im Schwarzen Kreuz ausgerechnet Kriminellen?“

Presie Gott, den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.