23. Dezember 2017

Eine Adventsgeschichte mit Mahmoud

 

Es gibt Menschen im Gefängnis, die auch einen Seelsorger beeindrucken. Ulrich Tietze hörte häufig „einfach still zu“, wenn der inhaftierte Mahmoud ihn mit hinein nahm in seine Gedankenwelt. Der Iraner hat Spuren in seinem Leben hinterlassen, und noch mehr in dem eines Mitgefangenen.

Ulrich Tietze war zwölf Jahre lang Seelsorger in der JVA Hannover und verarbeitet das, was er in der Zeit erlebte, literarisch. Was damals mit Mahmoud und Ali geschah, ist für ihn „eine seltsame Geschichte zum Advent“. Lesen Sie “Der Übersetzer” (pdf).

Damit wünschen wir Ihnen gesegnete Weihnachten und entspannte Tage “zwischen den Tagen”!
Kommen Sie gut ins neue Jahr!

“Warum helfen Sie im Schwarzen Kreuz ausgerechnet Kriminellen?”

Foto: jan37k, pixelio

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Kein Mensch weiß, wann seine Zeit gekommen ist. Wie Fische sich plötzlich im Netz verfangen, wie Vögel in eine Falle geraten, so enden auch die Menschen: Der Tod ereilt sie, wenn sie es am wenigsten erwarten.