
Ohne Menschen wie Sie gäbe es das Schwarze Kreuz nicht. Ohne diejenigen, denen andere Menschen am Herzen liegen. Die genauer hinsehen, wo andere jemanden links liegen lassen. Die stattdessen erst einmal die Schuldfrage links liegen lassen. Die auf diejenigen zugehen, die abgerutscht sind, und ihnen die Hand reichen.
Und die oft feststellen, dass nicht nur sie den anderen helfen. Sondern dass auch sie gewinnen. Dass sie die Welt mit anderen Augen sehen. Dass ihr Horizont sich weitet, dass sie dankbar werden. Dankbar dafür, dass sie frei sind zu gehen, wohin sie wollen, und dass sie eigenständig Entscheidungen treffen können.
Und auch wir Hauptamtlichen im Schwarzen Kreuz sind dankbar – Ihnen allen. Dankbar für Ihre guten Gedanken, Ihre ermutigenden Mails. Ihre Gebete. Ihre Spenden. Ihre Freude und Ihren langen Atem beim Briefeschreiben, Pakete packen, Besuche machen, … Ohne Sie alle könnten wir unsere Arbeit nicht machen.
Seit nun schon 101 Jahren setzen wir uns gemeinsam für straffällig gewordene Menschen ein. Für Resozialisierung und neue Wege im Leben. Getragen von unserem wichtigsten Mitspieler: Gott.
Ihnen allen ein großes DANKE! Heute am Tag der Dankbarkeit und an jedem anderen Tag.
„Warum helfen Sie im Schwarzen Kreuz ausgerechnet Kriminellen?“
Kommt, wir wollen zu Gott gehen, dem Herrscher der Welt, um seinen Segen zu erbitten und bei ihm Hilfe zu suchen!