Ausgewählte Aspekte weiblicher Delinquenz

Gewalt ist nicht (allein) männlich

13.-14.09.2021

Bundeskonferenz für Interessierte, ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiter:innen im Bereich Straffälligenhilfe für Frauen

 13. Sep 2021,   73527 Schwäbisch Gmünd Veranstalter: Sozialdienst katholischer Frauen Landesverband Bayern e.V.

 

Der Anteil inhaftierter Frauen stellt lediglich einen Bruchteil der Gefängnispopulation dar. Straffälligkeit, Verurteilungen und Inhaftierung sind sowohl in den Auswirkungen als auch in der Verarbeitung der Belastung geschlechtsspezifisch unterschiedlich. Wissenschaftliche Untersuchungen der Divergenzen gibt es aufgrund zu geringer Zahlen wenige, wohl aber valide Erkenntnisse aus der Praxis zur Lebenssituation straffälliger Frauen. Diese gilt es in den Präventions- und Behandlungsangeboten einzubringen, wenn sie die Integration der Betroffenen positiv beeinflussen sollen.

Die bundesweite Vernetzung stationärer und ambulanter Arbeit mit straffälligen Frauen scheitert häufig an den geringen Zahlen. Aus diesem Grund werden alle 2 Jahre alle professionell und ehrenamtlich Tätigen sowie Vertreter:innen aus der Wissenschaft zum berufsübergreifenden fachlichen Dialog eingeladen.

Auch in diesem Jahr konnten wieder hervorragende Referent:innen gewonnen werden, deren Input sicher zu einem regen Gedankenaustausch führen wird. Abgerundet wird das diesjährige Programm mit dem Besuch und dem Einblick in die Angebote der JVA Schwäbisch Gmünd.

Referent:innen: Prof. Dr. Michaela Köttig, University of Applied Science, Frankfurt Dr. Diana Willems, DJI München Prof. Katrin Feldermann, SRH-Heidelberg. Weitere Referent:innen sind angefragt.

Tagungsleitung: Gabriele Grote-Kux, Bundesarbeitsgemeinschaft Frauenvollzug – Dr. Helga Einsele e.V., Soziale Dienste der Justiz Berlin – Gerichts- und Bewährungshilfe Lydia Halbhuber-Gassner, SkF Landesverband Bayern e.V., München

Weitere Informationen und Anmeldung

Seminartermine

Ausgewählte Aspekte weiblicher Delinquenz

 

Der Anteil inhaftierter Frauen stellt lediglich einen Bruchteil der Gefängnispopulation dar. Straffälligkeit, Verurteilungen und Inhaftierung sind sowohl in den Auswirkungen als auch in der Verarbeitung der Belastung geschlechtsspezifisch unterschiedlich. Wissenschaftliche Untersuchungen der Divergenzen gibt es aufgrund zu geringer Zahlen wenige, wohl aber valide Erkenntnisse aus der Praxis zur Lebenssituation straffälliger Frauen. Diese gilt es in den Präventions- und Behandlungsangeboten einzubringen, wenn sie die Integration der Betroffenen positiv beeinflussen sollen.

Die bundesweite Vernetzung stationärer und ambulanter Arbeit mit straffälligen Frauen scheitert häufig an den geringen Zahlen. Aus diesem Grund werden alle 2 Jahre alle professionell und ehrenamtlich Tätigen sowie Vertreter:innen aus der Wissenschaft zum berufsübergreifenden fachlichen Dialog eingeladen.

Auch in diesem Jahr konnten wieder hervorragende Referent:innen gewonnen werden, deren Input sicher zu einem regen Gedankenaustausch führen wird. Abgerundet wird das diesjährige Programm mit dem Besuch und dem Einblick in die Angebote der JVA Schwäbisch Gmünd.

Referent:innen: Prof. Dr. Michaela Köttig, University of Applied Science, Frankfurt Dr. Diana Willems, DJI München Prof. Katrin Feldermann, SRH-Heidelberg. Weitere Referent:innen sind angefragt.

Tagungsleitung: Gabriele Grote-Kux, Bundesarbeitsgemeinschaft Frauenvollzug – Dr. Helga Einsele e.V., Soziale Dienste der Justiz Berlin – Gerichts- und Bewährungshilfe Lydia Halbhuber-Gassner, SkF Landesverband Bayern e.V., München

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Bei dir, Herr, habe ich Zuflucht gefunden. Du bist mein Gott. Alle Zeiten meines Lebens sind in deiner Hand.