Vorstand

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für 3 Jahre gewählt. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und bringen sich in einzelnen Projekten vor Ort mit ein.

Für die Umsetzung der Arbeit ist der hauptamtliche Geschäftsführer Otfried Junk verantwortlich.

 

Helge Bonacker, Vorsitzender

Berater bei der Agentur für Arbeit und ehemaliger Hauptamtlicher im Schwarzen Kreuz

„Ich mache mit, weil ich überzeugt bin, dass wir eine befreiende Botschaft haben, die nicht vor Gefängnismauern haltmachen darf. Ich möchte mithelfen, das unverwechselbare Profil des Schwarzen Kreuzes weiter zu schärfen. Dabei bin ich mehr denn je überzeugt, dass unser Auftrag aus Wort UND Tat besteht.“

Helmut Bunde, stellvertretender Vorsitzender

Referent für Straffälligen- und Suchtkrankenhilfe des Diakonischen Werkes Sachsen

„Ich arbeite im Vorstand mit, weil…
…ich die Arbeit des Schwarzen Kreuzes unterstützenswert finde,
…die Arbeit des Schwarzen Kreuzes vor Ort eine Verbindung zwischen Gesellschaft und Strafvollzug darstellt und ich dies würdigen möchte,
…ich die weitere Entwicklung mit begleiten und gestalten will.“

Gabriele Lämmerhirt-Seibert

Altenheimseelsorgerin, Ehrenamtliche im Schwarzen Kreuz

„Ich möchte den Menschen hinter Gittern zeigen, dass sie mir nicht gleichgültig sind, dass ich mich für sie und ihre Schicksale interessiere. Ich bin bereit, sie auf einem Stück ihres Weges zu begleiten, ihnen zuzuhören und Ansprechpartnerin zu sein für ihre Sorgen und Nöte.“

Walter Punke

Pastor i.R. für Kirche und Handwerk, ehemaliger Gefängnisseelsorger

„Ich arbeite im VS des SK mit, weil…
…Gott ausnahmslos jeden ansprechen will – das ist meine theologische Überzeugung;
…ich den aktuellen Weg des Schwarzen Kreuzes schätze und mich für seine Fortentwicklung engagieren will,
…engagierte Ehrenamtliche Rückendeckung von einem engagierten Vorstand brauchen.“ 

Monika Weigel

Mitarbeit im Familienbetrieb (Ingenieurbüro), Ehrenamtliche im Schwarzen Kreuz

Die gesegnete Arbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen möchte ich verantwortlich im Vorstand begleiten und unterstützen. Das Schwarze Kreuz im eigenen Umfeld bekannter zu machen sehe ich ebenfalls als meine Aufgabe an.“

Inge Weigelt

Sozialarbeiterin in der Straffälligenhilfe der Stadtmission Zwickau e.V.

„Jeder Mensch kann fehl gehen, möchte aber nach seiner Haft wieder ein Mitglied der Gesellschaft werden und straffrei leben. Dieser Übergang von Drinnen nach Draußen fordert alle Beteiligten heraus und ist mit vielen Stolpersteinen gepflastert. Ich möchte  dabei meine  Erfahrungen einbringen und an die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter geben. Gemeinsam geht es besser.“

Otfried Junk

Geschäftsführer

„Gefängnisjahre sind „Hungerjahre“. Ungestillt ist der Hunger nach Angenommensein, Anerkennung und Lebenssinn. Um diesen Hunger zu stillen, brauchen wir Menschen, die Gefangene wertschätzend begleiten – und wir brauchen Gott.“

Gott sagt: Ich bin euer Gott, der für euch da ist.