10. Dezember 2015

Abschied von „Projekt Brückenbau“

18 Jahre lang hat er Seite an Seite mit dem Schwarzen Kreuz gearbeitet – Diakon Matthias Wachau, bisher Leiter der Anlaufstelle „Projekt Brückenbau“, hat sein Büro im Haus verlassen und ist zu neuen beruflichen Ufern aufgebrochen. Am letzten Dienstag kamen Ehrenamtliche, Haftentlassene und Wegbegleiter aus Justiz, Kirche und Politik zusammen, um sich von ihm zu verabschieden. Mehr dazu lesen Sie im Artikel der Celleschen Zeitung.

Als Leiter von „Projekt Brückenbau“ hat Wachau eine Vielzahl von Menschen begleitet, die in Celle inhaftiert waren. Nach ihrer Entlassung half er ihnen, „draußen“ wieder Fuß zu fassen, zusammen mit den Ehrenamtlichen des Vereins.

Lange wird Wachaus Büro nicht leer stehen: Ab Anfang Januar übernimmt Diakon Manuel Herrmann aus Meinersen seine Aufgaben. Wachau selbst ist seit Anfang Dezember Seelsorger im Christlichen Kinderhospital Osnabrück.

 

Lasst eure stolzen Reden und frechen Worte! Wisst ihr denn nicht, dass Gott alles hört, was ihr sagt, und dass ihm nichts entgeht, was ihr tut?